Nicole hat geschrieben:Hi moobe,
ich fing damals direkt nach dem Mittagessen an zu lesen und hörte irgendwann mitten in der Nacht unter der Bettdecke damit auf.
Unter der Bettdecke war der Leseabstand dann höchstens 20cm.

ging mir ähnlich, als ich zu Weihnachten "Harry Potter und die Heiligtümer des todes" bekommen hatte, hab ich nur 2,5 Tage gebraucht, also regelrecht gesuchtet
Bei der nahen Schrift merke ich es nicht so, aber ich habe auch schon (vor 1 Monat?) bemerkt, dass wenn ich gerade draußen bin und schärfer sehe als sonst, ich diese Schärfe durch gaaaanz langsames und "Buchstaben für Buchstaben"-lesen viel lockerer und einfacher beibehalten kann. Es liegt wahrscheinlich an den zu großen Sakkaden, die ich mache. Aber auch wenn ich "zu große" machen sollte, müsste es ja "laut Flos Theorie" auch gehen, wenn ich die richtigen Sakkadenfolgen mache, und das ist denke ich mal das Geheimnis. Das, was er da in seinem Sakkaden-Thread schreibt, muss man wohl auch auf Schriften anwenden können, da hat er nämlich auch nicht gesagt, dass er "Buchstabe für Buchstabe" liest, sondern das seinen Augen überlässt und ihnen immer nur so leine Impulse gibt.
Das periphere Sehen ist immer dann bei mir ganz stark, wenn ich lange Zeit die Brille aufgesetzt habe, den Effekt bei müden Augen zu "bekämpfen" ist schwieriger, als man denkt^^
Ganz am Anfang meiner Augentrainingzeit habe ich dieses "dezentrale" Sehen sogar weiter trainiert, weil ich gemerkt habe, dass ich dadurch extrem scharf sehen kann teilweise und ich dachte, die Sache mit bates verstanden zu haben (ich hab meine Augen halt ständig in Bewegung und sehe dadurch superscharf...).
Liebe Grüße
Moobe
